Haare und Haut

Haare und Haut sind echte Sensibelchen. Extreme Witterung, wie zu viel Sonne oder Kälte, bekommen sie sichtbar zu spüren. Die Haut ist trocken und gerötet, die Haare verlieren an Elastizität und wirken stumpf.
Aber auch der ganz normale Alltag hinterlässt seine Spuren: Schlechte Büroluft, Fast Food und Stress sind nicht nur zum Haareraufen, sondern gehen auch unter die Haut. Gut, wenn man da mit gezielter Pflege und intensivem Schutz für wohltuende Streicheleinheiten sorgt.

Männerhaut enthält viel mehr Collagen als die der Frau und altert daher später. Aber dann umso schneller. Sie ist dicker und hat ein höheres Wasserbindungsvermögen. Daher erscheint sie gespannter und fester.

Im Alter wird die Haut mit abnehmender Talgproduk¬tion trockener. Da Männer mehr und schneller schwit¬zen als Frauen, verliert ihre Haut auch mehr Feuchtigkeit. Eine gute, speziell auf die Bedürfnisse der Haut abgestimmte Pflege ist also für Ihn ge¬nau so wichtig wie für Sie.


Welche Hauttypen gibt es?

Fettige Haut: Die Haut glänzt und ist grobporig. Durch eine Überproduktion der Talgdrüsen können auch Hautunreinheiten wie Pickel und Mitesser entstehen.
Trockene Haut: Durch die verminderte Talgproduktion ist die Haut fettarm, feinporig, dünn und spröde. Sie ist oft gespannt, reißt leicht ein und ist manchmal auch schuppig.
Mischhaut: Die Gesichtsmitte, Nase, Kinn und Stirn, ist fettig (T-Zone), die Wangen sind trocken und gelegentlich treten Pickel und Mitesser auf. Grund hierfür ist eine unterschiedliche Talgproduktion je nach Hautareal.

So bestimmen Sie Ihren Hauttyp:

Halten Sie zwei Stunden nach dem Waschen einen blank polierten Spiegel gegen Stirn oder Wangen gedrückt. Der Abdruck verrät es Ihnen:
Ein Fettfleck auf dem Spiegel bedeutet einen fettigen Hauttyp.
Keine anhaftenden Fettspuren deuten auf eine trockene Haut hin.
Von der Stirn anhaftende Fettspuren bedeuten Mischhaut.

Haare und Haut
Bewerten Sie diesen Artikel