Gut trainiert, aber schlapp und sauer

Das geht selbst manchem Fitness-Freak mal so: Man/frau hat gut und regelmäßig trainiert und fällt doch plötzlich in ein Loch, fühlt sich ausgelaugt und erschöpft. Eine mögliche Ursache können Probleme im Energiestoffwechsel sein. Damit der reibungslos funktioniert, ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt eine wichtige Voraussetzung. Doch Stress, zu wenig Bewegung und eine unausgewogene Ernährung können eine Übersäuerung nach sich ziehen. Aktuelle Ergebnisse einer Studie der Charité Berlin zeigen, was dagegen hilft.

Mit Hilfe basischer Mineralstoffe lassen sich der Körper entsäuern und die Stoffwechselprozesse positiv beeinflussen. Man fühlt sich wieder fit und kann die Anforderungen des Alltags meistern.

„Eine Übersäuerung kann sich durch Müdigkeit, nachlassende Konzentration, eine erhöhte Stressempfindlichkeit, aber auch durch Muskel- und Gelenkbeschwerden bemerkbar machen“, erläutert Dr. Tanja Werner. Um den Energiestoffwechsel zu aktivieren, empfiehlt die Ernährungswissenschaftlerin aus München, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten – aber auch regelmäßige Bewegung und Entspannungsphasen nicht zu vernachlässigen. „Viele Betroffene essen zu viel Säurebildner wie Wurst, Fleisch und Milchprodukte und schaffen den nötigen Ausgleich durch basische Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Salat nicht“, so die Expertin.
Allen, denen es schwerfällt, ihre „eingefleischten“ Ernährungsgewohnheiten zu verändern, empfiehlt sie, den Säure-Basen-Haushalt mit der Einnahme von basischen Mineralstoffen zu entlasten. Eine spezielle Nahrungsmitteltabelle kann bei der Auswahl der Lebensmittel helfen.

Kohlehydratstoffwechsel verbessern
Wie die aktuelle wissenschaftliche Untersuchung der Berliner Charité belegt, kann bereits die vierwöchige Einnahme eines Basenpräparates – in diesem Fall war das Basica Direkt – einer chronischen Übersäuerung entgegenwirken und den Säure-Basen-Haushalt positiv beeinflussen. Zudem konnte durch die Einnahme des Basenpräparates der Kohlenhydrat-Stoffwechsel verbessert werden. „Vereinfacht bedeutet dies, dass der Zelle mehr Energie zur Verfügung steht“, erläutert Dr. Werner. „So schaffen wir es, wieder leistungsfähiger zu sein.“

Basen unterstützen Puffersysteme
Eine wichtige Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit unseres Körpers ist das Vorhandensein eines gut funktionierenden Energiestoffwechsels.
Dazu brauchen die Enzyme, die den Energiestoffwechsel steuern, einen stabilen pH-Wert im Blut. Dafür ist der Säure-Basen-Haushalt verantwortlich. Im Zentrum steht dabei die Aufrechterhaltung des Blut-pH-Wertes mithilfe von Puffersystemen.
Für eine gute Pufferkapazität müssen dem Körper Basen zugeführt werden, um die anfallende Säure zu neutralisieren und das Säure-Basen-Gleichgewicht zu erhalten.

Foto: Lopolo, Shutterstock

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